Killer-Biene mit tödlichen Stacheln
Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.
Nach den biomechanischen und "organischen" Vogeldrohnen eine weitere Umsetzung des "Blended Wing" Konzepts aus dem Beitrag Maschinen für den schnellen globalen Kriegseinsatz, das mit der X-48B Test-Drohne von Boeing erprobt wird und – wenn es der Kriegshaushalt der USA hergibt – nach den Wünschen der Militärs später einmal auch für unbemannte Langstreckenbomber verwendet werden soll.
Den kleineren Bruder der X-48B Drohne und der Drohnenbomber der Zukunft stellt die KillerBee Drohne von Raytheon und Swift Engineering dar, die für das Small Tactical Unmanned Aircraft System / Tier 2 Programm der U. S. Marine und Navy konzipiert wurde und nach einer Reihe von Testflügen und Erprobungen von Raytheon verkauft wird.
Ziel des STUAS / Tier II Programms ist die Entwicklung von Drohnen mittlerer Größe, die für mehrere Zwecke eingesetzt werden können: Aufklärung, optische Überwachung und Überwachung des Kommunikationsverkehrs, Zielerfassung und Zielverfolgung, Kommunikataionsrelay und später auch der Einsatz als Killer-Drohne durch Bestückung mit Lenkraketen. Zugleich müssen die Drohnen eine Flugdauer von 10 - 24 Stunden aufrechterhalten können und eine Reichweite von 50 - 100 Meilen aufweisen, um für die militärischen Verbände ständig in der Luft zu sein. Die KillerBee Drohne hat eine Reichweite von 100 Meilen, kann in maximal 3 Kilometer Flughöhe einen Monat jeden Tag 10 Stunden oder an 10 Tagen 24 Stunden kontinuierlich fliegen – auch autonom, verfügt über eine gesamte Zuladekapazität von 22 Kilogramm für Waffen oder Laserzeilerfassungsgeräte, optische und Infrarot-Videokameras, SAR-Radar, SIGINT und COMINT Module. Ihre Flügelspannweite beträgt 3 Meter.
Auf der Seite von Swift Engineering zur KillerBee Drohne, die sie als "Organic Class-II UAV" bezeichnen, finden sich weitere Informationen und eine Reihe von Videos, die die KillerBee Drohne bei Starts, im Flug und bei der Videoüberwachung aus der Luft zeigen. Für Freunde von Animationen gibt es eine Animation, die verschiedene Einsatzszenarien vorführt. Darunter der Flug im Schwarmverband, das Blenden von Gegnern auf dem Boden mittels Beschuss mit grünem Laser oder das Töten mit Lenkraketen:






Noch nie ging das Töten so leicht von der Hand wie mit ferngelenkten Killer-Drohnen. Mit einer Ausweitung der automatischen Kriegsführung ist zu rechnen. Game over.
Den kleineren Bruder der X-48B Drohne und der Drohnenbomber der Zukunft stellt die KillerBee Drohne von Raytheon und Swift Engineering dar, die für das Small Tactical Unmanned Aircraft System / Tier 2 Programm der U. S. Marine und Navy konzipiert wurde und nach einer Reihe von Testflügen und Erprobungen von Raytheon verkauft wird.
Ziel des STUAS / Tier II Programms ist die Entwicklung von Drohnen mittlerer Größe, die für mehrere Zwecke eingesetzt werden können: Aufklärung, optische Überwachung und Überwachung des Kommunikationsverkehrs, Zielerfassung und Zielverfolgung, Kommunikataionsrelay und später auch der Einsatz als Killer-Drohne durch Bestückung mit Lenkraketen. Zugleich müssen die Drohnen eine Flugdauer von 10 - 24 Stunden aufrechterhalten können und eine Reichweite von 50 - 100 Meilen aufweisen, um für die militärischen Verbände ständig in der Luft zu sein. Die KillerBee Drohne hat eine Reichweite von 100 Meilen, kann in maximal 3 Kilometer Flughöhe einen Monat jeden Tag 10 Stunden oder an 10 Tagen 24 Stunden kontinuierlich fliegen – auch autonom, verfügt über eine gesamte Zuladekapazität von 22 Kilogramm für Waffen oder Laserzeilerfassungsgeräte, optische und Infrarot-Videokameras, SAR-Radar, SIGINT und COMINT Module. Ihre Flügelspannweite beträgt 3 Meter.
Auf der Seite von Swift Engineering zur KillerBee Drohne, die sie als "Organic Class-II UAV" bezeichnen, finden sich weitere Informationen und eine Reihe von Videos, die die KillerBee Drohne bei Starts, im Flug und bei der Videoüberwachung aus der Luft zeigen. Für Freunde von Animationen gibt es eine Animation, die verschiedene Einsatzszenarien vorführt. Darunter der Flug im Schwarmverband, das Blenden von Gegnern auf dem Boden mittels Beschuss mit grünem Laser oder das Töten mit Lenkraketen:








von ravenhorst - Owl,
gepostet am Freitag, 3. Oktober 2008 um 23:24




