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Nacktscanner: Die Vorratsdatenspeicherung für Internetausdrucker

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Nein, bei den aktuell diskutierten Ganzkörperscannern, die unter die Kleidung sehen können, geht es nicht um eine Speicherung der Daten. Aber das Thema hat eine ähnlich mobilisierende Wirkung, und das ist das Interessante. Plötzlich verstehen nämlich auch die älteren Herrschaften, warum es nun wirklich mal reicht mit der Sicherheitshysterie:

Denn anders als irgendwelche Kundenbewertungsrechnungen für Kreditgeschäfte oder Personenprofile durch Verknüpfung unterschiedlicher Merkmale, kann sich jeder ziemlich schnell vorstellen, was ein Nackt-Scanner bewirkt. Oder, um Peter Schaars Einschätzung von gestern mal entsprechend zusammenzufassen: Die können dann meinen künstlichen Darmausgang sehen? Geht ja gar nicht.

von netzpolitik.org Datenschutz, gepostet am Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 21:01
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