Mehr Transparenz für Big Brother
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Zum interessanten Telepolis Artikel Durch Wände und Kleider sehen über "Nacktscanner" und "VisiBuilding" Techniken, die bereits lange vor der Welle, die der "Nacktscanner" letztens machte, in der Erforschung und Entwicklung sind, hatte ich zum im Artikel genannten PROBANT "Through-the-Wall-Sensing" Durchleuchtungsgerät für Hauswände noch eine Präsentation vom September 2008 auf der Platte. Daraus drei Shots:


Die filmische Vorlage ist übrigens älter als "Der Staatsfeind No. 1". Vielleicht erinnert sich noch jemand an den dystopischen Actionfilm "Das fliegende Auge" über den flüsterleisen Black Helicopter "Blue Thunder" aus dem Jahr 1983? Der war nicht nur mit Richtfunkmikrofonen, Videoüberwachungskameras und Maschinengewehren ausgerüstet, sondern auch mit einer Wärmebildkamera, die Körperschemen durch Wände hindurch sichtbar machte 
In den USA wurden in der Vergangenheit mit ähnlichen Produkten u. a. L3 CyTerra mit dem EMMDAR für "Through-the-Wall Sensing" bekannt, die auch den "Nacktscanner" bauen, von dem die berühmt gewordene Abbildung der "nackten" Körper stammt oder die Physical Optics Corporation mit dem LEXID. Wie man sieht, bilden die Geräte bis jetzt nur Farbkleckse und grobe Muster ab, keine konkreten Körper, Objekte oder deren Silhouetten. Man erkennt aber, dass das Interesse an den Techniken zur Transparenzmachung ungebrochen ist und worauf derartige Forschung und Geräte hinauslaufen.
Ralf, wenn Du doch schon an der TU bist, schau doch mal in die Labore der Kollegen, was die neben Datenschutzprojekten sonst noch mit Wandscannern, Organischen oder Mini-Drohnen anstellen.



In den USA wurden in der Vergangenheit mit ähnlichen Produkten u. a. L3 CyTerra mit dem EMMDAR für "Through-the-Wall Sensing" bekannt, die auch den "Nacktscanner" bauen, von dem die berühmt gewordene Abbildung der "nackten" Körper stammt oder die Physical Optics Corporation mit dem LEXID. Wie man sieht, bilden die Geräte bis jetzt nur Farbkleckse und grobe Muster ab, keine konkreten Körper, Objekte oder deren Silhouetten. Man erkennt aber, dass das Interesse an den Techniken zur Transparenzmachung ungebrochen ist und worauf derartige Forschung und Geräte hinauslaufen.
Ralf, wenn Du doch schon an der TU bist, schau doch mal in die Labore der Kollegen, was die neben Datenschutzprojekten sonst noch mit Wandscannern, Organischen oder Mini-Drohnen anstellen.
von ravenhorst - Owl,
gepostet am Montag, 27. Oktober 2008 um 13:51

