Video-Überwachung im Schanzenviertel
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Die Hamburger Polizei soll im Schanzenviertel gezielt Anwohner angesprochen haben, um in deren Wohnungen Videokameras zu installieren, das behauptet jedenfalls die Tagezeitung "taz". Sollte diese Behauptung stimmen, gibt es für Politiker und Datenschützer Gesprächsbedarf. Bislang darf die Polizei nur auf der Reeperbahn und am Hansaplatz Videokameras zur Verbrechensprävention einsetzen. Dort weisen Schilder auf die Maßnahmen hin.
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gepostet am Mittwoch, 10. Juni 2009 um 8:56

