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Vorsicht mit “Sozialen Netzwerken”: Mangelnde Datenlöschung zu befürchten

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Nicht weiter verwunderlich, aber wohl viel zu selten im Bewußtsein der Nutzer ist, was Bruce Schneier in seinem aktuellen Beitrag verdeutlicht: Daß Daten, die man bei Facebook, Gmail und anderen Online-Diensten hinterlegt, sogar aber wohl u.U. auch beim iPhone oder Kindle, nicht etwa gelöscht, sondern häufig in Backup-System oder einfach nur mit Zugriffssperre versehen weiterexistieren. Dies steht sogar teilweise in den AGBs vermerkt:

"As we move more of our data onto cloud computing platforms such as Gmail and Facebook, and closed proprietary platforms such as the Kindle and the iPhone, deleting data is much harder.
(...) Sites like these are more likely to make your data inaccessible than they are to physically delete it. Facebook is a known culprit: actually deleting your data from its servers requires a complicated procedure that may or may not work. And even if you do manage to delete your data, copies are certain to remain in the companies' backup systems. Gmail explicitly says this in its privacy notice."
- mehr

Wer also auf fremde Server setzt, sollte aufpassen, welche Informationen er dort hinterlegt. Es kann die Bewerbung oder gar den Job kosten oder geringstenfalls ein gerüttelt Maß an Spott zeitigen.

Und was Schneiders Erwähnung des iPhone betrifft, wird das SMS-TAN-Verfahren, über das hier an anderer Stelle geschrieben wurde, mit seiner Verwendungsnennung um so interessanter.

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am Freitag, 11. September 2009 um 7:53
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

Vorsicht mit “Sozialen Netzwerken”: Mangelnde Datenlöschung zu befürchten

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Nicht weiter verwunderlich, aber wohl viel zu selten im Bewußtsein der Nutzer ist, was Bruce Schneier in seinem aktuellen Beitrag verdeutlicht: Daß Daten, die man bei Facebook, Gmail und anderen Online-Diensten hinterlegt, sogar aber wohl u.U. auch beim iPhone oder Kindle, nicht etwa gelöscht, sondern häufig in Backup-System oder einfach nur mit Zugriffssperre versehen weiterexistieren. Dies steht sogar teilweise in den AGBs vermerkt:

"As we move more of our data onto cloud computing platforms such as Gmail and Facebook, and closed proprietary platforms such as the Kindle and the iPhone, deleting data is much harder.
(...) Sites like these are more likely to make your data inaccessible than they are to physically delete it. Facebook is a known culprit: actually deleting your data from its servers requires a complicated procedure that may or may not work. And even if you do manage to delete your data, copies are certain to remain in the companies' backup systems. Gmail explicitly says this in its privacy notice."
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Wer also auf fremde Server setzt, sollte aufpassen, welche Informationen er dort hinterlegt. Es kann die Bewerbung oder gar den Job kosten oder geringstenfalls ein gerüttelt Maß an Spott zeitigen.

Und was Schneiders Erwähnung des iPhone betrifft, wird das SMS-TAN-Verfahren, über das hier an anderer Stelle geschrieben wurde, mit seiner Verwendungsnennung um so interessanter.

von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings, gepostet am um 7:00
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