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Versicherung verliert 1,5 Millionen Datensätze

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In den USA hat die Krankenversicherung Health Net 1,5 Millionen Patientendatensätze verloren, den Fall aber erst nach sechs Monaten publik gemacht. Dabei handelte es sich um sensible Informationen, schreibt Wired: Threat Level:

The data, which was stored on a portable disk drive that disappeared from the insurer’s office, was unencrypted and included patient Social Security numbers, bank account numbers and health data, according to the Hartford Courant. The disk also contained personal information on at least 5,000 physicians.

Die Versicherung behauptet, es habe sechs Monate lang gedauert, herauszufinden, welche Informationen sich auf dem Datenträger befanden. Diese seien im übrigen in einem Image-Format gespeichert, dass spezielle, nur für Health Net verfügbare Software benötige. Der Attorney General Richard Blumenthal reagiert mit einem schönen Vergleich auf diese Ausflüchte:

Another day, another data breach [...] But companies still don’t get it: Personal information is like cash and should be guarded with equal care.

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Freitag, 20. November 2009 um 12:26
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