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Magister Arbeit zu Videoüberwachung

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Robert Rothmann: Videoüberwachung als Instrument der Kriminalprävention. Eine quantitative Analyse von Akzeptanz und Sicherheitsgefühl auf ausgesuchten Wiener Kriminalitätsbrennpunkten.

Masterarbeit (zum runterladen), 2009.

Die Arbeit setzt sich zu Beginn mit der sukzessiven Etablierung von Videoüberwachung und den damit einhergehenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich auseinander. Den Kern bildet die analytische Auswertung einer quantitativen Straßenbefragung auf Plätzen der Wiener Innenstadt, welche seitens der Exekutive als Kriminalitätsbrennpunkte ausgewiesen und aus diesem Grund mit Videoüberwachungssystemen ausgestattet wurden. …..  Im Zuge der Auswertung kann entgegen allen Erwartungen gezeigt werden, dass kein statistischer Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung der Videoüberwachung vor Ort und dem konstatierten subjektiven Sicherheitsgefühl der Passanten vor Ort besteht. Weiters wird ….. ersichtlich, dass die allgemein recht hoch ausfallende Zustimmung bzw. Akzeptanz gegenüber der Maßnahme Videoüberwachung kaum von soziodemographischen Merkmalen wie Alter, Bildung und Geschlecht, sondern maßgeblich von überhöhten Effektivitätsannahmen und gering ausgeprägten Datenschutzbedenken getragen wird.

von Surveillance Studies, gepostet am Freitag, 8. Januar 2010 um 20:22
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