RIM knickt auch vor Indien ein
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Nachdem Der Blackberry-Hersteller RIM, der von einigen Staaten aufgrund verschiedener verwendeter Verschlüsselungstechniken mit Verbot und/oder Sperre seiner Geräte bedroht wurde, vor einigen Wochen bereits vor den Vereinigten Arabischen Emiraten eingeknickt ist, kooperiert RIM nun auch mit Indien und gibt den Blackberry-Dienst BBM (eine Art Instant-Messenger) zur Überwachung durch indische Behörden frei.
Sicher erinnert ihr euch an Skype oder die immer wiederkehrenden Debatten um default-Hintertüren, die auch in den USA und Deutschland geführt werden. Der Vorgang zeigt einmal mehr: Man darf sich nicht auf kommerzielle Systeme verlassen. Verschlüsselung muss man selbst in die Hand nehmen.
von netzpolitik.org Datenschutz,
gepostet am Dienstag, 2. November 2010 um 15:12


