Volkszählung 2011: Die Nachbarn ausfragen
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Man möchte es für einen schlechten Scherz halten: Wer sich den unbekannten ehrenamtlichen (und wohl auch zwangsverpflichteten) Volkszählern entzieht, über den werden dann Nachbarschaft und Familie ausgefragt. Und für den Datenschutz gilt: Fehlanzeige. Die persönlichen Daten werden über Jahre zentral gespeichert. Das sind totalitäre Züge.
von Uhus *finest-assorted* Weblog Droppings,
gepostet am Donnerstag, 3. Februar 2011 um 7:56

