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Kanzleramt stört sich an Nicknames im Netz

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Michael Wettengel, Mitglied der IT-Steuerungsgruppe des Bundes und Zentralabteilungsleiter im Bundeskanzleramt, forderte heute in Berlin u.a. eine “Ethik für Netz”. Was er sich u.a. darunter vorstellt, zitiert Heise: Bundeskanzleramt fordert Ethik fürs Internet.

Wettengel stört sich an den gängigen “Phantasienamen” in Online-Foren. Normalerweise sei es ein Zeichen von Höflichkeit, dass sich der Bürger “zu sich selbst bekennt”. Er warf die Frage auf, was die “ständige Verwendung” von Pseudonymen “für Rückwirkungen auf die reale Welt haben wird”.

Dazu stellen wir fest: Uns stört mehr, dass das Kanzleramt gegen Anonymität ist.

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Mittwoch, 9. Februar 2011 um 17:40
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