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Diskussion: Constanze Kurz vs. Julia Schramm

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Gestern diskutierten Constanze Kurz vom CCC und Julia Schramm von der Spackeria beim WDR5-Funkhausgespräch über “Facebook, Google, Staat & Co. – Wie viel Privatsphäre brauchen wir?”

Facebook kennt unsere Freunde und Vorlieben, vielleicht auch die politische Einstellung, und oft sogar unseren Tagesablauf. Google speichert, auf welchen Seiten wir surfen, und Amazon, welche Bücher und Filme wir mögen. Während Datenschützer dazu aufrufen, mit den eigenen Daten zurückhaltend umzugehen, hat sich eine Bewegung gebildet, die Datenschutz in Zeiten des Internets gar nicht mehr für möglich hält. Die Datenschutzkritiker wollen stattdessen eine Gesellschaft, in der es kein Nachteil ist, wenn z.B. bekannt wird, welche Krankheit jemand hat. Auch der Staat wird wahrscheinlich bald wieder speichern, mit wem wir telefonieren und mailen, wann wir wie lange im Internet sind. Deshalb wollen wir wissen: Wie viel Privatsphäre braucht der Einzelne in der modernen Gesellschaft?

Hier ist die MP3.

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von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Freitag, 13. Mai 2011 um 13:26
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

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Facebook kennt unsere Freunde und Vorlieben, vielleicht auch die politische Einstellung, und oft sogar unseren Tagesablauf. Google speichert, auf welchen Seiten wir surfen, und Amazon, welche Bücher und Filme wir mögen. Während Datenschützer dazu aufrufen, mit den eigenen Daten zurückhaltend umzugehen, hat sich eine Bewegung gebildet, die Datenschutz in Zeiten des Internets gar nicht mehr für möglich hält. Die Datenschutzkritiker wollen stattdessen eine Gesellschaft, in der es kein Nachteil ist, wenn z.B. bekannt wird, welche Krankheit jemand hat. Auch der Staat wird wahrscheinlich bald wieder speichern, mit wem wir telefonieren und mailen, wann wir wie lange im Internet sind. Deshalb wollen wir wissen: Wie viel Privatsphäre braucht der Einzelne in der modernen Gesellschaft?

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Facebook kennt unsere Freunde und Vorlieben, vielleicht auch die politische Einstellung, und oft sogar unseren Tagesablauf. Google speichert, auf welchen Seiten wir surfen, und Amazon, welche Bücher und Filme wir mögen. Während Datenschützer dazu aufrufen, mit den eigenen Daten zurückhaltend umzugehen, hat sich eine Bewegung gebildet, die Datenschutz in Zeiten des Internets gar nicht mehr für möglich hält. Die Datenschutzkritiker wollen stattdessen eine Gesellschaft, in der es kein Nachteil ist, wenn z.B. bekannt wird, welche Krankheit jemand hat. Auch der Staat wird wahrscheinlich bald wieder speichern, mit wem wir telefonieren und mailen, wann wir wie lange im Internet sind. Deshalb wollen wir wissen: Wie viel Privatsphäre braucht der Einzelne in der modernen Gesellschaft?

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