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ZDFzoom: Hilfe, ich bin nackt

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Gestern lief auf irgendeinem der vielen ZDF-Kanäle eine Dokumentation namens “ZDFzoom – Hilfe, ich bin nackt”. Die Dokumentation beschäftigte sich mit Privatsphäre und Datenschutz in Zeiten von sozialen Medien und nahm dabei eher eine Anti-Post-Privacy-Haltung ein. Die halbe Stunde Sendung gibt es im Netz zu sehen, zumindest bis sie depubliziert wird.

Thomas Praus (aka @stylewalker) wurde als Opfer ausgesucht und sein digitales Leben nach recherchiert. Die Ergebnisse wurden ausgedruckt und an eine Wand gehängt, wie man es aus Krimis kennt. Aber als Visualisierung von Datenspuren im Fernsehen fand ich das kreativ gelöst. Thomas schreibt in seinem Blog über das Erlebnis.

Dann bastelten Informatiker an der Uni Darmstadt eine Android-App, die unbemerkt im Hintergrund alle Daten ausliest und zu einem Server hochlädt. Diese App wurde wiederum (ob jetzt gestellt oder real) an Personen auf der Straße auf das Handy installiert.

Höhepunkt ist übrigens der Verwaltungsmensch am Ende, der eine Namensänderung damit ablehnt, dass man doch wissen müsse, dass das Internet ein rechtsfreier Raum sei.

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von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Donnerstag, 16. Juni 2011 um 14:47
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

ZDFzoom: Hilfe, ich bin nackt

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Gestern lief auf irgendeinem der vielen ZDF-Kanäle eine Dokumentation namens “ZDFzoom – Hilfe, ich bin nackt”. Die Dokumentation beschäftigte sich mit Privatsphäre und Datenschutz in Zeiten von sozialen Medien und nahm dabei eher eine Anti-Post-Privacy-Haltung ein. Die halbe Stunde Sendung gibt es im Netz zu sehen, zumindest bis sie depubliziert wird.

Thomas Praus (aka @stylewalker) wurde als Opfer ausgesucht und sein digitales Leben nach recherchiert. Die Ergebnisse wurden ausgedruckt und an eine Wand gehängt, wie man es aus Krimis kennt. Aber als Visualisierung von Datenspuren im Fernsehen fand ich das kreativ gelöst. Thomas schreibt in seinem Blog über das Erlebnis.

Dann bastelten Informatiker an der Uni Darmstadt eine Android-App, die unbemerkt im Hintergrund alle Daten ausliest und zu einem Server hochlädt. Diese App wurde wiederum (ob jetzt gestellt oder real) an Personen auf der Straße auf das Handy installiert.

Höhepunkt ist übrigens der Verwaltungsmensch am Ende, der eine Namensänderung damit ablehnt, dass man doch wissen müsse, dass das Internet ein rechtsfreier Raum sei.

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von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am um 14:47
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