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Gute Gründe für Pseudonyme

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Metronaut.de hat einen Artikel von Jillian C. York von der EFF ins deutsche übersetzt: Gute Gründe für Pseudonyme.

Es gibt tausende von Gründen, warum jemand einen anderen Namen benutzen möchte, als seinen Geburtsnamen. Manche Leute haben Sorge, dass ihr Leben oder ihre Existenzgrundlage bedroht werden oder dass ihnen politisch oder ökonomisch Nachteile entstehen. Andere wollen Diskriminierung vermeiden oder einfach einen Namen nehmen, der leichter zu merken oder buchstabieren ist.

Über das Thema hatte Jillian auf der vergangenen re:publica’11 bereits gesprochen: Policing Content in the Quasi-Public Sphere. Damals interessierte es aber viele noch nicht. Hier ist die Videoaufzeichnung:

Ebenfalls zum Thema passt ein Kommentar von Johannes Kuhn bei sueddeutsche.de: Das Netz muss Anonymität zulassen.

Wird das Internet ein besserer Ort, wenn wir alle nur noch mit unserem echten Namen unterwegs sind? Die Welt von Facebook und Google Plus verheißt einen friedlicheren Diskurs im Netz – tatsächlich aber ist ein Online-Universum ohne Pseudonyme eine gefährliche Vision.

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von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Mittwoch, 3. August 2011 um 16:21
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

Gute Gründe für Pseudonyme

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Metronaut.de hat einen Artikel von Jillian C. York von der EFF ins deutsche übersetzt: Gute Gründe für Pseudonyme.

Es gibt tausende von Gründen, warum jemand einen anderen Namen benutzen möchte, als seinen Geburtsnamen. Manche Leute haben Sorge, dass ihr Leben oder ihre Existenzgrundlage bedroht werden oder dass ihnen politisch oder ökonomisch Nachteile entstehen. Andere wollen Diskriminierung vermeiden oder einfach einen Namen nehmen, der leichter zu merken oder buchstabieren ist.

Über das Thema hatte Jillian auf der vergangenen re:publica’11 bereits gesprochen: Policing Content in the Quasi-Public Sphere. Damals interessierte es aber viele noch nicht. Hier ist die Videoaufzeichnung:

Ebenfalls zum Thema passt ein Kommentar von Johannes Kuhn bei sueddeutsche.de: Das Netz muss Anonymität zulassen.

Wird das Internet ein besserer Ort, wenn wir alle nur noch mit unserem echten Namen unterwegs sind? Die Welt von Facebook und Google Plus verheißt einen friedlicheren Diskurs im Netz – tatsächlich aber ist ein Online-Universum ohne Pseudonyme eine gefährliche Vision.

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