Bundesrechnungshof eingeschaltet: Internetnutzer werfen Bundeskriminalamt Misswirtschaft vor (7.11.)
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Markusram (http://www.flickr.com/photos/markusram/) (Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/))In einem heute veröffentlichten Schreiben an den Bundesrechnungshof
wirft der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung dem Bundeskriminalamt
vor, durch "massenhaft aussichtslose Auskunftsersuchen" über
Internetnutzer gegen das Gebot der wirtschaftlichen und sparsamen
Mittelverwendung verstoßen zu haben. Um bei einer statistischen Erhebung
nach dem Ende der verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung eine möglichst
große "Schutzlücke" ausweisen zu können, habe das Bundeskriminalamt
Mittel in fünfstelliger Höhe verschwendet, so der Vorwurf des
Zusammenschlusses von Datenschützern, Bürgerrechtlern und
Internetnutzern.
von Mitteilungen des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung,
gepostet am Montag, 7. November 2011 um 8:28

