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Zapp: Deutsche Überwachungstechnik im Ausland

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

NDR-Zapp hat gestern Abend in einem zehn Minuten langen Beitrag über “Deutsche Überwachungstechnik im Ausland” berichtet. Dabei ging es um den Export von Überwachungs- und Kontrollsoftware aus Deutschland, die in repressiven Systemen zur Unterdrückung der Bürger und zur Einschränkung von Menschenrechten eingesetzt werden. Besonders pikant: Deutschland fördert den Export durch Hermes-Bürgschaften.

Der arabische Frühling, der Aufstand gegen die Mubaraks, Gaddafis oder Ben Alis wurde im Internet organisiert. Das Internet als liberaler Raum, nicht zu kontrollieren von den Diktatoren dieser Welt. Was klingt das schön. Leider wurde genau dieses Internet vielen Oppositionellen zum Verhängnis. Und zwar dank deutscher Unternehmen. Sie haben offenbar ausgeklügelte Spionagesoftware an die arabischen Diktatorenstaaten geliefert.

Ein Interview mit Erich Moechl gibt es in 25 Minuten Länge als Extended Version zu sehen:

Auf der Zapp-Webseite gibt es auch ein kleines Dossier zum Thema “Das Geschäft mit Sicherheitstechnologie” mit Beispielen:

Soft- und Hardware, mit deren Hilfe jeder Anruf, jede Website, jeder Eintrag in Soziale Netzwerke registriert wird. Technologie, die Kommunikationsverhalten analysiert und Datenströme im Netz filtert, zensiert und blockiert.

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Donnerstag, 8. Dezember 2011 um 7:25
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

Zapp: Deutsche Überwachungstechnik im Ausland

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NDR-Zapp hat gestern Abend in einem zehn Minuten langen Beitrag über “Deutsche Überwachungstechnik im Ausland” berichtet. Dabei ging es um den Export von Überwachungs- und Kontrollsoftware aus Deutschland, die in repressiven Systemen zur Unterdrückung der Bürger und zur Einschränkung von Menschenrechten eingesetzt werden. Besonders pikant: Deutschland fördert den Export durch Hermes-Bürgschaften.

Der arabische Frühling, der Aufstand gegen die Mubaraks, Gaddafis oder Ben Alis wurde im Internet organisiert. Das Internet als liberaler Raum, nicht zu kontrollieren von den Diktatoren dieser Welt. Was klingt das schön. Leider wurde genau dieses Internet vielen Oppositionellen zum Verhängnis. Und zwar dank deutscher Unternehmen. Sie haben offenbar ausgeklügelte Spionagesoftware an die arabischen Diktatorenstaaten geliefert.

Ein Interview mit Erich Moechl gibt es in 25 Minuten Länge als Extended Version zu sehen:

Auf der Zapp-Webseite gibt es auch ein kleines Dossier zum Thema “Das Geschäft mit Sicherheitstechnologie” mit Beispielen:

Soft- und Hardware, mit deren Hilfe jeder Anruf, jede Website, jeder Eintrag in Soziale Netzwerke registriert wird. Technologie, die Kommunikationsverhalten analysiert und Datenströme im Netz filtert, zensiert und blockiert.

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