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Die Datenfresser bei der BpB

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Das Buch “Die Datenfresser” von Constanze Kurz und Frank Rieger wurde jetzt von der Budneszentrale für politische Bildung neu aufgelegt und ist dort für 4,50 Euro erhältlich.

Es ist einfach, einladend und praktisch: Die meisten von uns tauchen täglich tief in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke, der Communities und Foren ein. Wir bestellen und buchen online, laden hoch und runter. Ohne Zweifel hat die digitale Revolution uns eine Menge Vorteile und Möglichkeiten beschert. Doch diese Entwicklung hat Schattenseiten. Jedes digitale Agieren hinterlässt Daten. Sie lassen sich, je mehr, desto besser, zu individuellen Profilen zusammenführen und gewähren so tiefe Einblicke in die Interessen, Gewohnheiten und Wünsche eines Menschen – ideal für die globale Werbewirtschaft, die Milliarden mit solchen freiwillig oder unfreiwillig überlassenen Datenspuren verdient. Doch auch staatliche Stellen bedienen sich zunehmend und mit unterschiedlichsten Motiven persönlichskeitsbezogener Informationen. Wo, warum und für wen sind wir transparent? Und was soll, was kann und was muss man dagegen tun?

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Donnerstag, 15. Dezember 2011 um 13:33
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:
  • NPP109: Die Datenfresser Morgen erscheint das Buch “Die Datenfresser- Wie Internetfirmen und Staat sich unsere persönlichen Daten einverleiben und wie wir die Kontrolle
  • Die Datenfresser bei der BpB Das Buch “Die Datenfresser” von Constanze Kurz und Frank Rieger wurde jetzt von der Budneszentrale für politische Bildung neu aufgelegt

Die Datenfresser bei der BpB

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Das Buch “Die Datenfresser” von Constanze Kurz und Frank Rieger wurde jetzt von der Budneszentrale für politische Bildung neu aufgelegt und ist dort für 4,50 Euro erhältlich.

Es ist einfach, einladend und praktisch: Die meisten von uns tauchen täglich tief in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke, der Communities und Foren ein. Wir bestellen und buchen online, laden hoch und runter. Ohne Zweifel hat die digitale Revolution uns eine Menge Vorteile und Möglichkeiten beschert. Doch diese Entwicklung hat Schattenseiten. Jedes digitale Agieren hinterlässt Daten. Sie lassen sich, je mehr, desto besser, zu individuellen Profilen zusammenführen und gewähren so tiefe Einblicke in die Interessen, Gewohnheiten und Wünsche eines Menschen – ideal für die globale Werbewirtschaft, die Milliarden mit solchen freiwillig oder unfreiwillig überlassenen Datenspuren verdient. Doch auch staatliche Stellen bedienen sich zunehmend und mit unterschiedlichsten Motiven persönlichskeitsbezogener Informationen. Wo, warum und für wen sind wir transparent? Und was soll, was kann und was muss man dagegen tun?

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am um 13:33
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