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Österreich: Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Am 1. April beginnt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung. Dagegen organisiert sich seit längerem Widerstand und jetzt gibt es auch eine offizielle Petition gegen die Vorratsdatenspeicheerung. Der AK Vorrat (Österreich) fordert in dieser:

Der Nationalrat wird ersucht: die österreichische Regierung aufzufordern, sich für die Aufhebung der EU-Richtlinie zur verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung (2006/24/EG) und für ein europaweites Verbot der verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung einzusetzen. Darüber hinaus wird der Nationalrat ersucht die bestehenden Terrorgesetze (einschließlich der Vorratsdatenspeicherung) zu evaluieren und falls diese entweder nicht notwendig oder nicht verhältnismäßig sind zurückzunehmen und das in der Verfassung verankerte Menschenrecht auf Privatsphäre wieder herzustellen.

Bisher haben rund 10.000 Menschen online und mehr als 4.000 Menschen offline in den vergangenen zwei Tagen unterzeichnet. Das ist noch steigerungsfähig. Zeichnemit.at hat immer den aktuellen Stand.

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Donnerstag, 22. Dezember 2011 um 13:01
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

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Am 1. April beginnt in Österreich die Vorratsdatenspeicherung. Dagegen organisiert sich seit längerem Widerstand und jetzt gibt es auch eine offizielle Petition gegen die Vorratsdatenspeicheerung. Der AK Vorrat (Österreich) fordert in dieser:

Der Nationalrat wird ersucht: die österreichische Regierung aufzufordern, sich für die Aufhebung der EU-Richtlinie zur verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung (2006/24/EG) und für ein europaweites Verbot der verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung einzusetzen. Darüber hinaus wird der Nationalrat ersucht die bestehenden Terrorgesetze (einschließlich der Vorratsdatenspeicherung) zu evaluieren und falls diese entweder nicht notwendig oder nicht verhältnismäßig sind zurückzunehmen und das in der Verfassung verankerte Menschenrecht auf Privatsphäre wieder herzustellen.

Bisher haben rund 10.000 Menschen online und mehr als 4.000 Menschen offline in den vergangenen zwei Tagen unterzeichnet. Das ist noch steigerungsfähig. Zeichnemit.at hat immer den aktuellen Stand.

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