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Bundespolizei-Beamter überwacht Tochter: Was kann da schiefgehen?

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Erinnert sich noch jemand an den Hack der No-Name-Crew, der im Juli für Aufregung sorgte, weil Der Inhalte eines Server der Zollbehörden danach im Netz auftauchte? Mittlerweile ist geklärt, wie die Gruppe vorgegangen (oder Andere parallel?) ist und die Lösung hängt die Latte für absurde Geschichten in 2012 schon zu Beginn des Jahres ziemlich hoch:

Nach Angaben des Spiegel ermitteln jetzt Kölner Fahnder gegen einen “hohen Beamten der Bundespolizei aus Frankfurt am Main”. Dieser wollte eigentlich nur seine Tochter überwachen und hatte die tolle Idee, ihr einen Trojaner auf den Rechner zu spielen. Die Tochter wiederum kannte jemand mit guten Computerkenntnissen, dieser fand den Trojaner und dabei gleichzeitig heraus, dass der Vater “dienstliche Mails an seinen Privatrechner umgeleitet hatte”. Und das war dann das Scheunentor, um in das System der Bundespolizei einzudringen. Da hilft dann auch erstmal kein Cyberabwehrzentrum.

Update: Fälschlicherweise hab ich eben zuerst in der Überschrift “BKA-Beamter” geschrieben. Stimmt natürlich nicht.

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am Montag, 9. Januar 2012 um 16:18
Aufgrund der Textinhalte könnten folgende Beiträge thematisch zu diesem Beitrag passen:

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Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Erinnert sich noch jemand an den Hack der No-Name-Crew, der im Juli für Aufregung sorgte, weil Der Inhalte eines Server der Zollbehörden danach im Netz auftauchte? Mittlerweile ist geklärt, wie die Gruppe vorgegangen (oder Andere parallel?) ist und die Lösung hängt die Latte für absurde Geschichten in 2012 schon zu Beginn des Jahres ziemlich hoch:

Nach Angaben des Spiegel ermitteln jetzt Kölner Fahnder gegen einen “hohen Beamten der Bundespolizei aus Frankfurt am Main”. Dieser wollte eigentlich nur seine Tochter überwachen und hatte die tolle Idee, ihr einen Trojaner auf den Rechner zu spielen. Die Tochter wiederum kannte jemand mit guten Computerkenntnissen, dieser fand den Trojaner und dabei gleichzeitig heraus, dass der Vater “dienstliche Mails an seinen Privatrechner umgeleitet hatte”. Und das war dann das Scheunentor, um in das System der Bundespolizei einzudringen. Da hilft dann auch erstmal kein Cyberabwehrzentrum.

Update: Fälschlicherweise hab ich eben zuerst in der Überschrift “BKA-Beamter” geschrieben. Stimmt natürlich nicht.

von netzpolitik.org » Datenschutz, gepostet am um 16:18
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