Menschenrechtsgerichtshof prüft Vorratsdatenspeicherung (24.01.2012)
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Leo Reynolds (http://www.flickr.com/photos/lwr/) (Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/))Der Datenschützer Patrick Breyer und der Bundestagsabgeordnete
Wolfgang Wieland (Sprecher für Innere Sicherheit der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen) haben bei dem Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte Beschwerde gegen ein Gesetz zur Vorratsspeicherung
der Internetnutzung eingereicht[1] (Beschwerde Nr. 77066/11). Die
Entscheidung des Gerichtshofs könnte der umstrittenen verdachtslosen
Vorratsdatenspeicherung in Europa ein Ende setzen.
von Mitteilungen des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung,
gepostet am Dienstag, 24. Januar 2012 um 8:12

