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Libellenaugen: Film aus Überwachungsbildern

Dieser Text ist im Cache von metaowl.de - das Original ist hier zu finden.

Ein Film ausschließlich aus Bildern öffentlich zugänglicher Überwachungskameras – zusammengestellt aus 11.000 Stunden Material vom chinesischen Künstler Xu Bing.

Ich konnte im Lehmbruckmuseum in Duisburg gestern Teile des Film sehen, der insgesamt 80 Minuten lang ist. Neben dem Spiel mit der Überwachungsästhetik, den Eigenarten der filmischen Narration wirft der Film auch eine Reihe von Fragen zu Überwachung und unserem Umgang damit auf.

Bei der ARD findet sich ein Radiobericht zum Film (aus: DLF Corso)

Sollte der Film also irgendwo laufen, schaut ihn euch an, es ist bestimmt mal was anderes und sehenswert obendrein.

von Surveillance Studies.org, gepostet am Montag, 3. September 2018 um 17:09
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